5 Wege, wie du unsere Meere schützen kannst

    Grenzenloser Horizont, unbeschreibliche Weite. – Wer einmal an der Küste gestanden hat und ein paar Minuten ins schier endlose Blau geschaut hat, wird die Faszination nicht leugnen können, die das Meer auf uns ausübt.

    Die unendlichen Ozeane dieser Welt fesseln uns immer wieder mit ihrer Schönheit. Dabei sind sie nicht nur atemberaubend schön, sondern auch die Lebensgrundlage aller Geschöpfe unseres Planeten. Doch in den vergangenen Jahrzehnten haben Umweltverschmutzung und Überfischung unseren blauen Giganten immer mehr zugesetzt. Jetzt ist es an uns, dafür zu sorgen, dass die Erde auch in Zukunft noch ein lebenswerter Ort bleibt. Damit das gelingt, ist deine Hilfe nötig! Wir zeigen dir fünf Wege, wie du jeden Tag die Meere schützen kannst, um der Natur etwas Gutes zu tun.

    Unterwasseraufnahme von schwimmender Riesenschildkröte
    Anschwimmen gegen Umweltverschmutzung und Überfischung – Unseren Ozeanen wird immer stärker zugesetzt.

    Bild: Unsplash/Dustin Haney

    1. Vermeide Mikroplastik

    Mikroplastik sind kleine Plastikpartikel, die sich oft in Peelings, Waschcremes oder Zahnpasta finden. Sie sind so winzig, dass sie es auch durch jede Filteranlage schaffen und damit in riesigen Mengen direkt ins Meer geraten, wo sie das empfindliche Ökosystem nachhaltig schädigen. Achte beim Kauf deiner Pflegeprodukte am besten darauf, dass statt Mikroplastik natürliche und abbaubare Stoffe verwendet wurden.

    Und wir haben noch einen tollen, ganz konkreten Tipp: Der Guppyfriend ist ein Waschsack und filtert beim Waschen deiner Wäsche Mikrofasern heraus, die sich von unserer Kleidung lösen. Nach der Wäsche kannst du die Rückstände einfach im Hausmüll entsorgen – so verhinderst du, dass sie ins Ab- und damit auch ins Grundwasser gelangen. Extra Benefit: Durch den geringeren Abrieb von Fasern bleibt dir die Kleidung länger erhalten.


    2. Hilf dem Strand

    Du wohnst an der Küste oder hast dieses Jahr einen Strandurlaub geplant? Sehr gut! Plane einfach vor oder nach dem Sonnenbad eine halbe Stunde ein, in der du Plastikmüll sammelst und danach zu einer entsprechenden Recyclingtonne bringst. Es mag sich nach wenig anhören, aber dieser kurze Aufwand macht einen großen Unterschied! Oder wie Benjamin Franklin sagte:

    Little strokes fell great oaks. 

    (Benjamin Franklin)

    3. Reduce, Reuse, Recycle

    Einmalprodukte aus Plastik sind eines der größten Probleme für unsere Umwelt. Hab deshalb immer eine Grundausrüstung an wiederverwendbaren Produkten dabei: Eine Wasserflasche, einen Trinkbecher, vielleicht sogar einen Strohhalm aus Edelstahl und dein eigenes Besteck. Das ist ein super Anfang, um unterwegs unnötigen Plastikmüll zu vermeiden.

    Apropos Recycling und Nachhaltigkeit: Mit der Texapore Ecosphere-Kollektion ist es uns gelungen, wind- und wasserdichte Jacken und Mäntel aus 100 % recycelten Materialien zu fertigen. Dadurch sparen wir nicht nur Rohstoffe ein, sondern reduzieren auch die CO2-Emissionen bei der Herstellung unserer recycelten Membran und beim Recycling der Garne für unsere Stoffe.


    4. Reise achtsam

    Wenn du auf Reisen bist, hinterlasse jeden Ort so, wie du ihn vorgefunden hast. Das gilt vor allem, wenn Du in der Natur unterwegs bist, zum Beispiel beim Wandern. Nachhaltigkeit funktioniert da so: Nimm immer all deinen Müll wieder mit, denn wenn du ihn liegen lässt, landet er früher oder später im Meer. Lass Flora und Fauna so gut es geht unberührt. So kannst du die Natur genießen, ohne ihr zu schaden! Noch mehr Tipps, wie Du achtsam reisen kannst, findest Du in unserem Magazin-Beitrag dazu. 

    5. Sag es weiter!

    Den größten Einfluss haben umweltbewusste Menschen wie du, wenn es immer mehr von ihnen auf der ganzen Welt gibt. Lade also auch deine Freunde und Familie dazu ein, diese simplen Dinge zu befolgen. Zu wissen, dass du einen Beitrag geleistet hast, unsere Weltmeere zu schützen, ist das lohnendste Gefühl der Welt. Also: Spread the word!